1. Umfang und Zuständigkeit klären
Bevor Sie Termine vereinbaren, halten Sie fest, was genau organisiert werden soll.
2. Persönliches sichern und Entscheidungen festhalten
Trennen Sie Dinge, die bleiben sollen, deutlich von freigegebenen Gegenständen.
3. Besichtigung und Angebot vorbereiten
Ein klar beschriebener Auftrag erleichtert die Planung und den Angebotsvergleich.
4. Den Räumungstag vorbereiten
Prüfen Sie kurz vor dem Termin, ob alle Absprachen weiterhin passen.
5. Ergebnis kontrollieren und Übergabe organisieren
Für den Abschluss lohnt sich ein letzter gemeinsamer Blick auf die vereinbarten Leistungen.
Die Liste an Ihre Situation anpassen
Nicht jede Wohnung wird vollständig geräumt. Streichen Sie Aufgaben, die für Sie nicht zutreffen, und ergänzen Sie besondere Absprachen schriftlich. Bei einer Teilräumung sind eindeutige Grenzen zwischen freigegebenen und verbleibenden Bereichen besonders wichtig.
Wenn mehrere Angehörige helfen
Verteilen Sie Aufgaben mit Namen und Termin. Eine feste Kontaktperson bündelt Rückfragen und gibt abgestimmte Entscheidungen weiter. Die Ratgeber zur Wohnungsauflösung nach einem Todesfall und zum Auflösen einer Wohnung beim Pflegeheimeinzug helfen bei diesen besonderen Situationen.
Wenn Sie weiter entfernt wohnen
Halten Sie fest, wer Zugang ermöglicht und wie Sie am Räumungstag erreichbar sind. Besprechen Sie vorab auch die Kontrolle des Ergebnisses und die Schlüsselrückgabe. So bleiben diese Aufgaben nicht bis zum letzten Moment offen.
Wenn sich der Umfang ändert
Zusätzliche Nebenräume, weitere Möbel oder ausgefallene Abholungen können den Auftrag verändern. Melden Sie Änderungen vor dem Termin und stimmen Sie Umfang, Preis und Ablauf erneut ab. Hinweise zum Angebot finden Sie im Kostenratgeber.